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Nach
der Schlacht bei Morgarten (1315) wurde Zug immer wider
in das Kriegsgeschehen zwischen dem Hause Habsburg und
den Eidgenossen hineingezogen. Die Landschaft ergab sich
den anrückenden Eidgenossen ohne Gegenwehr. Während
die österreichisch gesinnten Bürger der Stadt Zug sich
heftig zur Wehr setzten. Zug wurde erst nach zwei wöchiger
Belagerung von den Eidgenossen erobert. Danach musste
die Stadt den Bundesschwur leisten (1352). |
Zehn
Jahre später versuchten habsburgfreundliche Parteien
die Macht an sich zu reissen. Daraufhin besetzten
Schwyzer Truppen Burg und Stadt in einer Blitzaktion
(1364/65). Nach dem Übergang Zugs an die
Eidgenossenschaft verlor die Festung ihre Bedeutung.
1555 baute der neue Besitzer, Johannes Zurlauben, den
heute noch sichtbaren Riegelbau auf die einstige
Schildmauer. Danach verschiedene Umbauten zur heutigen
Gestalt. |
| Heute
ist das Schloss ein Museum. Mehr Info's unter
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