Die
Familie von Heidegg wird urkundlich das erste Mal 1185
genannt. Die Familie war für Kaiser Friedrich II anscheinend
derart wichtig, weshalb Heinrich II von Heidegg und sein Sohn
als Reichsritter siegelten und dem Kaiser direkt unterstellt
waren.
Als unfreie Dienstleute (Ministerialen) standen die Heidegger
im Dienst der jeweiligen Landesherren, zuerst der Kyburger,
dann der Habsburger.
1357
erwarben die Heidegger das Bürgerrecht der Stadt Luzern und
blieben deshalb während des Sempacherkriegs von den
Eidgenossen verschont.
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Die
Familie weist in der Folge bis zu ihrem Verschwinden
im17. Jahrhundert über 110 Glieder auf und verschwägert
sich vielfach mit dem regionalen Kleinadel. Auf der
Heidegg sass sie bis ins frühe 15. Jahrhundert.
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Heute
dient das Schloss als Museum. Die Schlosskapelle ist für
Hochzeiten und Taufen zu mieten. Homepage