Um
1100 durch die Herren von Rapperswil erbaut und 1369 an die
Grafen von Toggenburg verkauft. 1402 gelangte die Burg an die Zürcher,
die den Wirtschaftlichen Aufschwung des Städtchens
verhinderten. Im alten Zürichkrieg 1444, durch die Eidgenossen
zerstört. Die Eidgenossen griffen von der Stadtseite her an,
wurden aber durch die 4 bis 4.5mm dicken Mauern und den
Burggraben aufgehalten.
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Die
Angreiffer gruben sich 14 Tage lang unter der Erde und dem
Felsen bis unter die Mauer hindurch, die sie dann mit Holz
abstützten. Nachdem sie drohten die untergrabene Mauer
zum einstürzen zu bringen, gab die Besatzung der Burg
auf. Danach geschah eine der unrühmlichsten taten der
Eidgenossen: Die ganze Besatzung wurde hingerichtet.
Anschliessend wurde die Stadt Zürich belagert. Zuerst als
Steinbruch benutzt, wurde die Burg 1520 wieder aufgebaut.
Danach wurde sie als Vogteisitz bis 1798 genutzt.
Wohnturm mit
bis zu 4.5 m starken Mauern und Ringgraben auf der Städtchenseite.
Ursprünglich kam der See bis an den Burgfelsen heran. Gut
zu erkennen sind die Mauern die 1520 beim Wiederaufbau ergänzt
wurden (Verputz). Die heutige Gestalt geht vorwiegend auf
diese Zeit zurück.
Heute
ist das Schloss ein Kulturzentrum. Mehr Informationen
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