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Durch die Grafen von Kyburg um 1200 erbaut. Nach dem Aussterben der Kyburger gelangte die Burg an Rudolf IV von Habsburg, der 1273 die deutsche Königskrone erhielt. Jakob von Frauenfeld, aus dem Ministerialengeschlecht derer von Wiesendangen, wurde Hofmeister von König Albrecht der am 1. Mai 1308 in Königsfelden (Windisch) ermordet wurde. Nachdem Jakob, auf Seite Österreichs, in der Schlacht bei Morgarten (1315) fiel, wurde die Burg durch seine Söhne erweitert.
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Ende des 14.Jh. konnten die Hofmeister (so nannte sich das Geschlecht seit 1308) den Besitz nicht mehr unterhalten und verkauften die Burg an die Herren von Hohenlandenberg. Für diese kamen harte Zeiten als die Appenzeller mit ihren Beutezügen in den Thurgau begannen. Am 1. September 1407 wurde die Burg Frauenfeld von den Appenzeller, ohne Erfolg, angegriffen. Nach diesem Zwischenfall wird die Festung erweitert und verstärkt. 1460 eroberten die Eidgenossen den Thurgau. Das Schloss wahr aber Reichslehen und die Eidgenossen konnten es nicht für sich beanspruchen. Erst 1534 erwarben sie die Burg käuflich von den Hohenlandenberger. Danach diente die Burg als Verwaltungssitz bis zur Gründung des Kanton Thurgau (1803).
Heute ist das Schloss ein Historisches Museum. Mehr Informationen unter dieser Homepage
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