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Das
Kloster Beromünster wurde um 980 durch Graf Bero, zum
Seelenheil für seinen verstorbenen Sohn, gegründet. Für die
Aargauer Grafen Bero und ihre Nachfolger, die Grafen von
Lenzburg, diente die Anlage als Grabstätte. Nachdem die
Lenzburger Mite des 13.Jh. ausstarben übernahmen die Grafen
von Kyburg die Kastvogtei über das Stift Beromünster. Die
Kyburger überwarfen sich aber mit den Pröpsten weshalb sie
die Gebäude des Klosters etliche male anzündeten. 1264
gingen die Rechte an die Habsburger über. Die Burg Beromünster,
welche um 1200 gegründet wurde, diente vermutlich einem klösterlichen
Verwalter als Wohnsitz. Im 14.Jh. sassen die Truchsessen von
Wolhusen, habsburgische Ministeriale, auf der Burg. 1352 und
1386 verwüsteten die Eidgenossen auf ihren Streifzügen das
Stift Beromünster. Ob dabei auch der Wohnturm in
mitleidenschaft gezogen wurde ist nicht mehr feststell bar.
Nachdem die Eidgenossen, 1415, den Aargau erobert hatten
rissen die Luzerner die Rechte des Sifts an sich und fügten
es ihrer Herrschaft an |
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Im
15.Jh. richtete Chorherr Helias Helie von Laufen, die
erste Druckerei auf Eidgenössischem Gebiet ein. In
Beromünster druckte Helias Helie, am 10. November 1470,
ein theologisches Wörterbuch welches als ältister
Druck der Schweiz gilt. Das Schloss wurde im laufe der
Jahrhunderte mehrere Male erweitert und umgebaut. Von
1937 bis 1940 wurde die Anlage renoviert und Anbauten
des 19.Jh. entfernt. Seit 1949 ist ein Heimat- und
Druckmuseum eingerichtet. |
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| Öffnungszeiten
entnehmen Sie bitte der offiziellen Homepage |
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monatliches
Oldtimertreffen
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in Zug
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